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	<title>computerrollenspieler.de &#187; spielweise</title>
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	<description>Ein Blog über klassische und moderne Computerrollenspiele</description>
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		<title>Interfaceveränderung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Spiel hat sein eigenes Interface. Mal besser gelungen, mal schlechter gelungen. Das ist ok. Darauf kann ich mich einstellen. Aber, warum muß innerhalb einer Spielserie von Folge zu Folge das Interface geändert werden. Klar, mit gewachsenen technischen Möglichkeiten ist das zumindest teilweise nachvollziehbar. Aber ich meine zum Beispiel die Gothic Serie. Oder gerade aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Spiel hat sein eigenes Interface. Mal besser gelungen, mal schlechter gelungen. Das ist ok. Darauf kann ich mich einstellen.<br />
Aber, warum muß innerhalb einer Spielserie von Folge zu Folge das Interface geändert werden. Klar, mit gewachsenen technischen Möglichkeiten ist das zumindest teilweise nachvollziehbar. Aber ich meine zum Beispiel die Gothic Serie. Oder gerade aktuell Mass Effect.<br />
Bei Gothic war das so extrem, daß mir die Umstellung von Teil 1 auf Teil 2 fast den Spaß am Spiel verdorben hat. Es war auf jeden Fall ein gewichtiger Faktor.<br />
Bei anderen Spielen ist das nicht ganz so extrem. Vor allem kann man sich oft auf die Veränderung recht schnell einstellen. Auch wenn sie wie bei Oblivion eine klare Verschlechterung (bis auf das Magieanwendungssystem) bleibt.<br />
Bei Mass Effect fällt mir aber gerade akut der Rückschritt auf das System aus Teil 1 schwer. Ich rufe ständig statt zu rennen das Fähigkeitenmenü auf. Gleichzeitig habe ich einfach alles nicht so gut im Blick. Tja, ich bin durch Mass Effect 2 verdorben. Wobei ich mir auch in Mass Effect 2 nie sicher war, ob die Veränderungen eine Verbesserung darstellen.</p>
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		<title>Komplexespielespielweise</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bethesda]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Spielen von Bethesda fiel mir etwas auf. Nun, mir fiel das auch schon bei anderen Spielen auf, aber bei Morrowind untersuchte ich es erstmals intensiv. Da es auch da zum ersten Mal so intensiv auftrat. Ich brauche mehrere Anläufe. Und das nicht, weil ich mich verskillt habe, oder ähnliches. Nein, ich bin auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Spielen von Bethesda fiel mir etwas auf. Nun, mir fiel das auch schon bei anderen Spielen auf, aber bei Morrowind untersuchte ich es erstmals intensiv. Da es auch da zum ersten Mal so intensiv auftrat.<br />
Ich brauche mehrere Anläufe. Und das nicht, weil ich mich verskillt habe, oder ähnliches. Nein, ich bin auf der Suche nach meiner Spielweise.<br />
Ich starte das Spiel. Spiele es ein wenig an. Und lass es dann liegen.<br />
Dann Spiele ich es wieder. Oft fange ich neu an. Dann probiere ich intensiv alles aus. Erkunde die Welt und teste Mods. Bei Morrowind habe ich sicher an die 100 Stunden gespielt ohne signifikante Fortschritte im Hauptquest gemacht zu haben.</p>
<p>Irgendwann hatte ich meine Spielweise gefunden und mir wurde bewusst wie mein Spielcharakter sein und sich entwickeln soll. dann habe ich neu angefangen. Und wieder so gespielt. Irgendwann war dann der Punkt gekommen zu dem ich den Hauptquest am Stück durchgespielt habe.</p>
<p>Wenn ich so drüber nachdenke war das bei Fallout genau so. das macht mir Hoffnung für Fallout 3 und Oblivion.</p>
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		<title>Gothic - Steuerung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin ich eigentlich der Einzige der die Steuerung von Gothic richtig klasse fand? Ich habe in keinem anderen Spiel etwas so präzises erlebt. Ich konnte genauestens kontrollieren was meine Spielfigur macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich eigentlich der Einzige der die Steuerung von Gothic richtig klasse fand? Ich habe in keinem anderen Spiel etwas so präzises erlebt. Ich konnte genauestens kontrollieren was meine Spielfigur macht.</p>
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		<title>Handlungsfreiheit</title>
		<link>http://computerrollenspieler.de/2009/03/22/handlungsfreiheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 00:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GTA IV]]></category>
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		<description><![CDATA[Handlungsfreiheit in Spielen ist so eine Sache. Lassen wir mal die gänzlich linearen Spiele außen vor, gibt es m.E. vier Hauptmodelle, wenn Spiele Handlungsfreiheit gewähren. Nennen wir sie die "freie Welt", "freie Zielerreichung", "freie Entscheidungen" und die "freie Spielfigur". Bei der "freien Welt" kann man innerhalb der Welt, meistens zwischen Missionen die Spielwelt mehr oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handlungsfreiheit in Spielen ist so eine Sache. Lassen wir mal die gänzlich linearen Spiele außen vor, gibt es m.E. vier Hauptmodelle, wenn Spiele Handlungsfreiheit gewähren. Nennen wir sie die "freie Welt", "freie Zielerreichung", "freie Entscheidungen" und die "freie Spielfigur".</p>
<p>Bei der "freien Welt" kann man innerhalb der Welt, meistens zwischen Missionen die Spielwelt mehr oder minder frei erkunden. Die GTA Spiele sind hierfür ein Beispiel.</p>
<p>Bei der freien Zielerreichung ist ein Ziel vorgegeben und dem Spieler bleibt es (innerhalb gewisser Grenzen) selbst überlassen, wie er es erreicht. Deus Ex, oder auch die Hitman Spiele sind hierfür ein Beispiel.<br />
Freie Entscheidungen bedeuten, daß man sich eigentlich auf einem Storypfad bewegt, aber an gewissen (Schlüssel-)Stellen kann man seine eigenen Entscheidungen treffen. Ein ganz typisches Beispiel sind die interaktiven Filme aus der Mitte der neunziger Jahre. Außerhalb des PCs sind hier die Ian Livingstone <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielbuch">Spielbücher</a> ganz typische Beispiele. Aber auch in vielen Computerspielen, die nicht so viel Freiheit gewähren kommen doch Entscheidungen an Schlüsselstellen vor. Beispielsweise in den Jdi Knight Spielen.<br />
Am schwierigsten zu verwirklich ist die freie Spielfigur. Das heißt der Spieler kann selbst entscheiden, wie er die Spielfigur spielt, was sie erlebt und welche Beziehungen sie hat. In Ansätzen ist das sicher bei den TES-Spielen der Fall. Aber da ist man immernoch sehr nah an die Quests gebunden. Eine Entwicklung der Figur ohne Quests schlägt sich nicht wirklich in der Spielwelt nieder. Ein passenderes Beispiel sind sicher "Die Sims".</p>
<p>Jedoch gehört kaum ein Spiel nur einer Gattung an. Und vollständig frei ist auch keines.</p>
<p>Nun, wie kam ich darauf? Ich spiele derzeit wieder GTA. Habe glücklicherweise auch endlich die Mission geschafft, an der ich vor Wochen hing. Wegen der ich das Spiel pausiert habe. Danach spielte ich eine andere Mission. es galt mal wieder jemandem etwas "abzunehmen". Aber am Ende lief es doch darauf hinaus ihn zu töten. Warum kann ich nicht mal jemanden leben lassen? Zumal mir ziemlich zu Beginn des Spiels gezeigt wurde, daß es in gewissen Situtaionen möglich ist, sich zu entscheiden jemanden entkommen zu lassen.<br />
Nur gab es diese Situationen wohl seither nicht mehr. Auch wenn ich sie mir oft gewünscht hätte. GTA läßt einem insgesamt viele Freiheiten. Am Meisten natürlich im Bereich der freien Spielwelt. Aber gerade hier kommt die Freiheit schmerzlich zu kurz.</p>
<p>Schade.</p>
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		<title>Von GTA IV zu Oblivion. Und gleich wieder ärgern...</title>
		<link>http://computerrollenspieler.de/2009/02/24/von-gta-iv-zu-oblivion-und-gleich-wieder-argern/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei GTA IV nervt mich das Speicherpunktesystem. In Verbindung mit einer besonders unfairen Mission (nach dem ersten Schuß kommt gleich ein Haufen Polizei, und die Gegner im Haus sind auch bockschwer, da auf engem Raum und wenig Deckung für den Spieler) an der ich gerade Hänge spiele ich wieder Oblivion. Ich habe die Knights of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei GTA IV nervt mich das Speicherpunktesystem. In Verbindung mit einer besonders unfairen Mission (nach dem ersten Schuß kommt gleich ein Haufen Polizei, und die Gegner im Haus sind auch bockschwer, da auf engem Raum und wenig Deckung für den Spieler) an der ich gerade Hänge spiele ich wieder Oblivion.</p>
<p>Ich habe die Knights of the Nine - Questreihe am Stück durchgespielt. Sie hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mir zwar nicht erklären, wo die ganzen Ritteranwärter plötzlich herkamen aber gemeinsam mit Ihnen gegen den letzten Feind zu ziehen war einfach ein Erlebnis.</p>
<p>Danach widmete ich mich verschiedenen Nebenquests. Darunter auch der Arena. Ich klärte unter Anderem die Herkunft des Grauen Prinzen auf. Aber die Arena gab mir auch Anlaß zu Ärger. Im allerletzten Kampf griff mich der Champion einfach nicht an. Gut, so tötete ich ihn einfach. Aber dies wurde als Ermordung eines Unschuldigen mit den bekannten Konsequenzen gezählt.<br />
Aber in diesem Durchgang wollte ich so einfach garnicht spielen. Ich bin ein edler Held und Ritter. Mit der Dunklen Bruderschaft will ich nichts zu tun haben.</p>
<p>Wo der Bug letztendlich herkommt, ob vom Grudnspiel oder einem der Mods, oder ob es überhaupt ein Bug ist weiß ich nicht. Aber es war geeignet mir erstmal für ein paar Minuten den Spaß zu zerstören.</p>
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		<title>Warum ich keine Lust auf MMORPGs habe</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 21:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yitu hat auf seinem Warhammer-Online-Blog einen lesenswerten Artikel über "Entscheidungen und Konsequenzen", und warum es die im MMORPG nicht gibt und im Großen und Ganzen auch nicht geben kann, veröffentlicht. Das sind eigentlich auch die Gründe warum ich kaum Lust auf diese Art von Spielen habe. Auch wenn eine große zu erkundende Spielwelt verlockend ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yitu hat auf seinem <a href="http://ao-lai.blog.de/" target="_blank">Warhammer-Online-Blog</a> einen lesenswerten Artikel über "<a href="http://ao-lai.blog.de/2009/01/14/entscheidungen-konsequenzen-5377410" target="_blank">Entscheidungen und Konsequenzen</a>", und warum es die im MMORPG nicht gibt und im Großen und Ganzen auch nicht geben kann, veröffentlicht.</p>
<p>Das sind eigentlich auch die Gründe warum ich kaum Lust auf diese Art von Spielen habe. Auch wenn eine große zu erkundende Spielwelt verlockend ist. Lediglich Eve-Online juckt mich auf Grund des Szenarios. Ich muß es wohl einfach mal probieren.</p>
<p>@Yitu: Danke übrigens für deinen Besuch bei mir.</p>
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		<title>Jeder ist ein Captain</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 21:06:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>
		<category><![CDATA[Star Trek Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Samstag. Arschkalt draußen. Die Freundin nicht da. Also mal wieder ziellos durchs Netz gesurft. Irgendwie auf Star Trek Online gekommen. Hm. Da war doch was? Wurde das nicht eingestellt? Ein wenig rumgesucht. Nein, es wird weiter entwickelt. http://www.startrekonline.com/ bietet mehr Informationen. Ersteinmal verhaltene Freude meinerseits. Freude, weil ich Star Trek nicht abgeneigt bin; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstag. Arschkalt draußen. Die Freundin nicht da. Also mal wieder ziellos durchs Netz gesurft. Irgendwie auf Star Trek Online gekommen. Hm. Da war doch was? Wurde das nicht eingestellt? Ein wenig rumgesucht. Nein, es wird weiter entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.startrekonline.com/" target="_blank">http://www.startrekonline.com/</a> bietet mehr Informationen. Ersteinmal verhaltene Freude meinerseits. Freude, weil ich Star Trek nicht abgeneigt bin; verhalten, weil ich MMORPGs nicht mag. Aber ersteinmal informieren. Vielleicht macht mich ja Star Trek Online an. Erste Infoquelle: <a href="http://www.startrekonline.com/faq" target="_blank">Die FAQ</a>. Aber was muß ich da lesen?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Q: Will everyone be the Captain of their own ship?<br />
A:</strong> Yes, but you will have to earn the responsibility and skill to command larger and more powerful vessels. Remember, in Star Trek as well as naval tradition, whoever commands the ship is the "Captain," even if it is not your current rank.</p>
<p>Na toll. Also nichts mit zusammen mit Freunden eine Crew spielen. Als Team auf Aussenmissionen.  Stattdessen fängt jeder als Captain eines kleinen Schiffes an und arbeitet sich dannzu größeren Schiffen hoch.<br />
Wahrscheinlich denken die Entwickler, daß jeder Captain/Steuermann/Maschinist/Bordschütze in Personalunion sein will.<br />
Schade.<br />
Somit wird auch dieses Spiel ein weiteres sogenanntes Multiplayerspiel, indem die anderen Spieler doch irgendwie nur Statisten für den Einzelspieler sind.</p>
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		<title>Ehrliches Spiel</title>
		<link>http://computerrollenspieler.de/2008/12/31/ehrliches-spiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 15:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[essay]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ehrliches Spiel? Ehrliches Spiel ist ersteinmal keine Cheats zu benutzen. Ganz allgemein.Werden viele sagen. Für einen tieferen Betrachtung jedoch, muß man sich klarwerden für und mit wem man spielt. Spielt man mit anderen ist keine Cheats zu benutzen ersteinmal die Grundvorraussetzung für Ehrlichkeit. Alles andere muß die Gruppe klären. Mir geht es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ehrliches Spiel?</p>
<p>Ehrliches Spiel ist ersteinmal keine Cheats zu benutzen. Ganz allgemein.Werden viele sagen.</p>
<p>Für einen tieferen Betrachtung jedoch, muß man sich klarwerden für und mit wem man spielt. Spielt man mit anderen ist keine Cheats zu benutzen ersteinmal die Grundvorraussetzung für Ehrlichkeit. Alles andere muß die Gruppe klären.</p>
<p>Mir geht es um den Spieler der alleine spielt. Und im Wesentlichen für sich. Für sich spielen heißt, daß man auch keinen Vergleich mit anderen Spieler sucht, sondern es einem um die Spielerfahrung geht.<br />
In diesem Fall ist Ehrlichkeit an Hand der Zielsetzung zu definieren. Hört sich komplizierter an als es ist. Aber mal angenommen mein Ziel ist wirklich alles von der Spielwelt zu sehen und allgemein möglichst viel zu erreichen. In dem Fall werde ich auch keine besonderen Anforderungen an ehrliches Spiel haben.<br />
Spiele ich aber für die Spielerfahrung; möchte also eine möglichst immersive Erfahrung haben, so reicht einfach bloß nicht zu cheaten nicht aus. Um ganz in die Spielwelt einzutauchen muß man sich auch ihrer Mechanik beugen.  Dies bedeutet die Spielmechanik nicht in Form von nicht vorgesehenen Tricks zu gebrauchen, oder ihre unzulänglichkeiten auszunutzen.<br />
Ehrliches Spiel bedeutet in diesem Fall auch konsequent zu sein. Vor und nach einem schweren Kampf zu speichern ist ganz natürlich. Aber vor jeder kleinen Entscheidung, oder jedem Taschendiebstahl zu speichern, wenn einem durch die falsche Entscheidung oder den Fehlschlag das Spiel lediglich ein wenig erschwert würde ist für mich in diesem Zusammenhang nicht in Ordnung. Zum glaubhaften Spielen einer Rolle gehört auch das Leben mit den Konsequenzen dazu.<br />
Dies bringt mich auch gleich zu meinem nächsten Punkt. Konsistentes Spiel ist sehr wichtig. Wenn ich einen guten Charakter spiele dann lauf ich nicht umher und bestehle die Leute, nur weil es auf Grund meiner Skills straflos möglich ist.</p>
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