Inzwischen stelle ich auch die Schattenseiten von Oblivion fest. (Neben dem Interface)
Es fehlen Dörfer. Ich bin inzwischen einige Zeit umhergereist. Aber im Wesentlichen besteht das Herzland des Imperiums aus ein paar größeren Städten und sonst nichts. Warum wohnt da niemand? Wer erzeugt die Nahrung für die Städte?
Die weite Landschaft ist sehr stimmungsvoll. Auch immer wieder auf Ruinen, Minen und ähnliches zu stoßen passt gut. Aber wieso gibt es keine kleinen Ansiedlungen, Holzfäller und Bergbausiedlungen? Und keine Pfade durch die Wildnis?
Oblivion an sich. (Also, was hinter den Oblivion-Toren ist.) Schalterrätsel. Dazwischen ein paar Gegner. Beim ersten Mal war es ja noch interessant. Aber ich möchte nicht Tomb Raider spielen. Außerdem fällt (zumindest auf meinem Level) die Belohnung für das Schließen eines Oblivion-Tores noch höchst dürftig aus. (3 daedrische Streitkolben waren das einzige Wertvolle.)
Die Quests die ich bislang absolviert habe wissen hingegen größtenteils zu überzeugen. Schade ist nur, daß auch die spannendste Detektivgeschichte am Ende auf einen Kampf hinausläuft.
Ich denke für das Problem der "Leere" gibt es Mods. Muß ich mich wohl mal umsehen.